Gesundheit, Kur und Wellness


In Bad Neustadt a. d. Saale hat das Genesen und Wohlbefinden eine lange Tradition

Die Geschichte des Heilbades

Elisabeth Gräfin von Haxthausen ließ 1853 in Neuhaus die hochwertigen Solequellen der Region fassen und errichtete ein Badehaus. Der erste private Badebetrieb entstand.

Dieser entscheidende Schritt bildete den Grundstein für die Karriere Bad Neustadts als erfolgreicher Kurort in Bayern. Selbst der berühmte Chemiker Justus Liebig bescheinigte den Quellen, dass sie zu den vorzüglichsten ihrer Art in Deutschland gehören. 

Damals noch eigenständig, wurde Bad Neuhaus im Jahr 1934 von Neustadt eingemeindet. Das Prädikat „Bad“ von Bad Neuhaus übernahm Neustadt mit der Eingemeindung, seitdem darf sich die Gemeinde Bad Neustadt nennen.

Im Stadtteil Neuhaus befindet sich heute das Kurviertel mit allen Kuranlagen. Direkt ans Kurhaus angeschlossene ist weitläufige Kur- und Schlosspark. Von dort aus können Sie zu Fuß in die Altstadt von Bad Neustadt laufen, der Fußweg beträgt etwa 1km.

Heute ist Bad Neustadt a. d. Saale ein Privatbad der Rhön-Klinikum AG in Mitten der Rhön.

Indikationen, Heilanzeigen und Quellenanalyse


Schon seit mehr als 150 Jahren steht Bad Neustadt a. d. Saale im Dienste der Gesundheit

Ihr Wohlbefinden ist unseren Ärzten und Therapeuten ein persönliches Anliegen.

Dazu bieten wir Ihnen neben erstklassigen Fachkliniken, Rehabilitations- und Anschlussbehandlungen natürlich auch die unterschiedlichsten Präventionsmaßnahmen. 

Die zentralen Kurindikationen sind:

  • Wirbelsäulen- und Gelenkerkrankungen
  • Rheumatischen Erkrankungen
  • Herz-, Kreislauf- und Gefäßerkrankungen
  • Erkrankungen der Verdauungsorgane (Magen, Darm, Leber, Galle) und des Stoffwechsels (Diabetes, Gicht)
  • Frauenleiden
  • Störungen des vegetativen Nervensystems

Der Kurbetrieb in Bad Neustadt a. d. Saale stützt sich auf drei Heilquellen, die Elisabeth, Bonifatius und Karl-Theodor-Quelle.

Alle drei Quellen sind Kochsalzsäuerlinge mit einem erheblichen Gehalt an Bitter- und Glaubersalz, die Karl-Theodor-Quelle ist diejenige mit dem höchsten Solegehalt und daher nur für Solebadanwendungen geeignet.

Quellenanalysen der drei Quellen